Aktuelle Informationen zum Coronavirus (Stand: 07.08.2020)

Was gibt’s neues?

bestätigte Coronavirus-Infektionen im Landkreis Heidenheim Genesene Todesfälle aktive Fälle 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner
539 495 41 3 0

Verteilung auf die kreisangehörigen Städte und Gemeinden:

  bestätigte Infektionen davon aktive Fälle
Stadt Heidenheim 221 3
Stadt Giengen 146 0
Stadt Herbrechtingen 33 0
Stadt Niederstotzingen 6 0
Gemeinde Dischingen 14 0
Gemeinde Gerstetten 27 0
Gemeinde Hermaringen 10 0
Gemeinde Königsbronn 27 0
Gemeinde Nattheim 18 0
Gemeinde Sontheim 19 0
Gemeinde Steinheim 18 0

Hotline Gesundheit

Das Landratsamt Heidenheim hat eine Telefon-Hotline eingerichtet.
Die Hotline mit der Telefonnummer 07321 321-2600 ist von Montag bis Freitag zu unseren üblichen Sprechzeiten erreichbar.
Am Samstag, Sonntag und an Feiertagen steht die Hotline von 14 bis 16 Uhr zur Verfügung.

Strukturen zur Bewältigung der Corona-Pandemie im Landkreis Heidenheim

Erklärvideo

Was sollten Personen tun, die fürchten, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben?

Sollten Sie nach Kontakt mit einer möglicherweise am Coronavirus erkrankten Person grippeartige Krankheitssymptome entwickeln, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder dem diensthabenden Arzt über die Tel. 116117 auf und warten Sie in der Ansage bis Sie verbunden werden (dies kann einige Minuten dauern).
Bitte gehen Sie auf keinen Fall unangemeldet direkt zu Ihrem Hausarzt oder ins Klinikum Heidenheim, weder in die Notfallpraxis noch in die Zentrale Notaufnahme (ZNA). Eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme ist sehr wichtig, damit Ihre Versorgung hygienegerecht organisiert werden kann.

Corona-Ambulanz für den Landkreis Heidenheim

Die Corona-Ambulanz auf dem Gelände des Klinikums Heidenheim ist weiterhin Anlaufstelle für Patienten mit grippeartigen Symptomen wie beispielsweise
- Fieber
- Husten
- Schnupfen
- Halskratzen
- Durchfall.

Ambulante Patienten mit diesen Symptomen sollen sich nicht direkt in der kassenärztlichen Bereitschaftspraxis bzw. in der Zentralen Notfallaufnahme im Klinikum vorstellen.
Patienten mit einer solchen Symptomatik werden von den Ärztinnen und Ärzten in der Corona-Ambulanz untersucht und behandelt.
Besteht der Verdacht auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus wird auch ein Nasen-Rachen-Abstrich für die Labordiagnostik entnommen.
 
Für die Corona-Ambulanz gelten folgende Sprechzeiten:
Montag                                       18:00 – 21:00 Uhr
Dienstag                                     18:00 – 21:00 Uhr
Mittwoch                                     17:00 – 21:00 Uhr
Donnerstag                                 18:00 – 21:00 Uhr
Freitag                                        18:00 – 21:00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag      14:00 – 20:00 Uhr

Informationen in leichter Sprache

Leichte Sprache (319 KB )
Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg

Allgemeinverfügung über die häusliche Absonderung von Personen, die mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert sind und deren Kontaktpersonen zur Eindämmung und zum Schutz vor der Verbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19

Abänderung der Allgemeinverfügung vom 25.03.2020 (187 KB )
Allgemeinverfügung vom 25.03.2020 (234 KB )
Schaubild zur Allgemeinverfügung (64 KB )

Verordnung der Landesregierung - Corona-Verordnung (CoronaVO)

Das Staatsministerium Baden-Württemberg informiert auf seiner Homepage über Maßnahmen der Landesregierung gegen die Ausbreitung des Coronavirus.
Landesregierung beschließt Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

Hinweise zum Umgang mit COVID-19-Erkankungen oder COVID-19-Verdachtsfällen in Kindertageseinrichtungen oder Schulen

Hinweise des Gesundheitsamts des Landratsamtes Heidenheim (256 KB )

Ausnahmebewilligung zur Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an Sonn- und Feiertagen und für Abweichungen von bestimmten Beschränkungen des Arbeitszeitgesetzes aus Anlass der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland gemäß § 15 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz (ArbZG).

Allgemeinverfügung (110 KB )

Verdienstausfallentschädigung bzw. Erstattung an den Arbeitgeber nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Nach dem Erlass des Sozialministeriums vom 29.04.2020 werden nach einer Änderung der Zuständigkeit Entschädigungsansprüche nach dem Infektionsschutzgesetz künftig über das örtlich zuständige Regierungspräsidium Stuttgart abgewickelt.
Informationen und Antragsformulare erhalten Sie unter www.ifsg-online.de.

Bereits beim Landratsamt Heidenheim eingereichte Anträge werden an das Regierungspräsidium Stuttgart weitergeleitet. Die Datenschutzerklärung für die Bearbeitung der Entschädigungsanträge nach dem Infektionsschutzgesetz finden Sie unter https://ifsg-online.de/datenschutzerklaerungen/datenschutzerklaerung_BW.pdf .
 
Gegebenenfalls erfolgt nach Prüfung durch das Regierungspräsidium eine Bearbeitung Ihres Antrags durch das Ministerium für Soziales und Integration. Die Datenschutzerklärung des Ministeriums für Soziales und Integration finden Sie hier www.sozialministerium-bw.de/datenschutz .

Hilfsangebote und Beratungsdienste bei Konflikten und Krisen in der Familie

Übersicht (81 KB )

Integreat-App: digitaler Alltagsguide für Neuzugewanderte

Informationen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen

Wo finde ich weitere Informationen?

Übersicht über Beratungsangebote

Eine Übersicht über die unterschiedlichsten Beratungsangebote und Hotlines, die aktuell im Landkreis Heidenheim eingerichtet sind, findet sich auf der Internetseite der Notfallseelsorge Heidenheim .

Robert Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Auswärtiges Amt

Bitte beachten Sie die Reise- und Sicherheitshinweise auf der Seite des Auswärtigen Amtes .

Informationen und Unterstützungsleistungen für gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen, Landwirte und Angehörige der Freien Berufe

WiRO - Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg
IHK Ostwürttemberg
Handwerkskammer Ulm
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat das  Antragsportal sowie die Richtlinie zum Soforthilfeprogramm Corona veröffentlicht. Alle wichtigen Informationen, u. a. wer antragsberechtigt ist, sind eingestellt unter https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/  
Zur Antragstellung ist bitte ausschließlich das Portal der Kammern unter https://www.bw-soforthilfe.de/ zu nutzen.

Pressemeldungen zum Coronavirus

Die Schulferien haben begonnen und viele Einwohner des Landkreises Heidenheim starten in den Urlaub. Vor diesem Hintergrund appelliert Landrat Peter Polta an deren Verantwortung, Reisen in Risikogebiete zu vermeiden. Er empfiehlt, sich bereits rechtzeitig vor der Reise über die aktuelle Corona-Situation am Reiseziel zu informieren – insbesondere, ob das Reiseziel unter die vom Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesenen Risikogebiete fällt. Diese sind auf der Webseite des RKI unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html zu finden. „Die Corona-Pandemie ist noch nicht überstanden. In zahlreichen Ländern und Regionen breitet sich das Virus erneut aus. Auch bei uns in Deutschland steigen die Zahlen wieder an. Daher ist es weiterhin wichtig, vorsichtig zu sein und die Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten. Nur dem bisherigen besonnenen Handeln der Bevölkerung war es zu verdanken, dass die Herausforderungen gut bewältigt werden konnten. In der gegenwärtigen Phase ist es wichtig, nicht leichtsinnig zu werden, denn das Coronavirus hat keinesfalls den Rückzug angetreten“, betont Landrat Polta.   Wer dennoch in ein Risikogebiet fährt, muss nach der Rückkehr nach Deutschland gemäß der geltenden Corona-Verordnung „Einreise-Quarantäne“ unverzüglich in häusliche Isolation. Dies bedeutet, dass Urlauber auf direktem Weg nach Hause fahren und sich direkt nach ihrer Rückkehr in 14 Tage andauernde Quarantäne begeben müssen. Darüber hinaus müssen sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten unverzüglich bei der Ortspolizeibehörde (Ordnungsamt des Rathauses) ihrer jeweiligen Wohnortgemeinde melden. Bei Verstößen gegen diese Auflagen drohen Bußgelder bis zu 10.000 Euro. Diese Regelungen gelten auch, wenn der Urlaubsort erst während der Reise zum Risikogebiet erklärt wird. Die 14-tägige häusliche Isolation ist unter anderem vermeidbar, indem bereits am Urlaubsort ein Corona-Test und ein ärztliches Attest in deutscher oder englischer Sprache erstellt wird, das der jeweilige Reiserückkehrer dem Ordnungsamt vorzulegen hat. Ist der Test negativ und liegen keine COVID-19-Symptome vor, endet die Quarantäneverpflichtung. Der Corona-Test darf dabei frühestens 48 Stunden vor Wiedereinreise nach Deutschland gemacht und von einem zertifizierten Labor ausgewertet worden sein. Informationen zur Anerkennung der Testung sind ebenfalls auf der Webseite des RKI zu finden. An verschiedenen deutschen Flughäfen besteht die Möglichkeit, sich nach Wiedereinreise testen und untersuchen zu lassen. Informationen dazu sind auf der Webseite des Landes Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/land-weitet-tests-fuer-reiserueckkehrer-aus/ zu finden.   Auch im Landkreis ist eine Testung und Untersuchung durch einen niedergelassenen Arzt möglich. Hierzu darf die Quarantäne unterbrochen werden, wenn man sich auf direkten Weg und ohne Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arzt begibt. Keinesfalls sollte man unangemeldet in die Arztpraxen gehen. Es ist zu beachten, dass vorab ein Termin vereinbart und telefonisch darauf hingewiesen werden muss, dass man als Reiserückkehrer eine Untersuchung und einen Test wünscht.   Sollten Sie grippeartige Krankheitssymptome wie Fieber, Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Durchfall entwickeln, sollte telefonisch Kontakt zum Hausarzt oder dem diensthabenden Arzt über die Tel. 116117 aufgenommen werden. Eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme ist sehr wichtig, damit die Versorgung hygienegerecht organisiert werden kann. Außerdem ist die Corona-Ambulanz auf dem Gelände des Klinikums Heidenheim weiterhin Anlaufstelle für Patienten mit grippeartigen Symptomen außerhalb der Sprechzeiten der Hausärzte. Weitere Informationen sind auf der Corona-Webseite des Landkreises Heidenheim www.info-corona-lrahdh.de erhältlich.  
Eine Mitarbeiterin des Landratsamtes Heidenheim wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Das Gesundheitsamt hat daraufhin unverzüglich die erforderlichen Maßnahmen wie Abstrichentnahmen und Kontaktpersonennachverfolgung eingeleitet. Erste Testergebnisse aus den Reihen der direkten Kontaktpersonen liegen bereits vor und haben ergeben, dass sich eine weitere Person aus dem Mitarbeiterkreis des Landratsamtes ebenfalls mit dem Coronavirus infiziert hat. Beide Infizierten arbeiten in derselben Querschnittseinheit und haben keinen externen Kundenkontakt. Die Infizierten und deren Kontaktpersonen befinden sich vorsorglich in häuslicher Isolation. Der übliche Kundenverkehr kann unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneauflagen fortgeführt werden. Vorsorglich werden jedoch sämtliche Veranstaltungen und Seminare mit externer Beteiligung, die in den Gebäuden des Landratsamtes in der Felsenstraße 36 stattfinden, bis auf Weiteres abgesagt.
Meldung vom 20.07.2020

Wir sagen DANKE

Dank des Landrats, der Oberbürgermeister und der Bürgermeister mehr erfahren
Die CORONA-Ambulanz auf dem Gelände des Klinikums Heidenheim ist weiterhin Anlaufstelle für Patienten mit grippeartigen Symptomen wie beispielsweise Fieber, Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Durchfall. Ambulante Patienten mit diesen Symptomen sollen sich nicht direkt in der kassenärztlichen Bereitschaftspraxis bzw. in der Zentralen Notfallaufnahme im Klinikum vorstellen. Patienten mit einer solchen Symptomatik werden von den Ärztinnen und Ärzten in der CORONA-Ambulanz untersucht und behandelt. Besteht der Verdacht auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus wird auch ein Nasen-Rachen-Abstrich für die Labordiagnostik entnommen.   Ab Pfingstmontag, 1. Juni 2020, gelten für die CORONA-Ambulanz folgende neue Sprechzeiten :   Montag                                          18:00 – 21:00 Uhr Dienstag                                        18:00 – 21:00 Uhr Mittwoch                                        17:00 – 21:00 Uhr Donnerstag                                    18:00 – 21:00 Uhr Freitag                                           18:00 – 21:00 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertag          14:00 – 20:00 Uhr
Eigenanteile werden für zwei Monate ersetzt mehr erfahren
Bei der Kontaktstelle Frau und Beruf beim Landratsamt Heidenheim ist wieder eine persönliche Beratung möglich. mehr erfahren
Vorherige telefonische Terminvereinbarung wird empfohlen mehr erfahren
Nachdem heute für die Mehrzahl der Bewohner des Integrationszentrums Heidenheim die Quarantäne beendet werden konnte, trifft dies ab Samstag auch für die Mehrzahl der Bewohner der Walther-Wolf-Straße zu. mehr erfahren
Die Kontaktstelle Frau und Beruf Heidenheim bietet ein Live-Webinar „Weiterbildungsmöglichkeiten“ an. mehr erfahren
Rund 200 Pakete an dringend benötigter Schutzausrüstung wurden vom Landratsamt Heidenheim an medizinische und pflegerische Versorgungseinrichtungen im Landkreis (z. B. Klinikum, Pflegeeinrichtungen, ambulante Dienste, Behindertenhilfen) verteilt, um Lieferengpässe zu überbrücken. Bei der ausgelieferten Schutzausrüstung handelt es sich um notwendiges Material, wie Schutzmasken verschiedener Kategorien, Schutzkittel und -anzüge, Handschuhe, Schutzbrillen und Desinfektionsmittel. mehr erfahren
„Inklusion von Anfang an. Los geht's mit Dir!“ mehr erfahren
In den Flüchtlingsunterkünften in der Walther-Wolf-Straße in Heidenheim sind insgesamt 14 Menschen mit Corona infiziert. Dies haben Untersuchungen des Gesundheitsamtes des Landkreises Heidenheim ergeben. Nachdem im Laufe dieser Woche insgesamt 40 Bewohner des benachbarten Integrationszentrums Heidenheim positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, hat das Gesundheitsamt auch in den beiden Flüchtlingsunterkünften in der Walther-Wolf-Straße Abstriche genommen. Derzeit leben dort rund 110 Personen in Wohnungen. In dem Gebäude, das das Landratsamt zur vorläufigen Unterbringung nutzt, haben sich zehn Menschen infiziert. Die Stadt Heidenheim nutzt die Wohnungen im anderen Gebäude für die Anschlussunterbringung und für die Unterbringung von Obdachlosen. Dort sind vier Bewohner infiziert. Die bestätigten Fälle weisen entweder milde oder keine Symptome auf. Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes werden im Laufe des heutigen Tages (1. Mai 2020) den Betroffenen die positiven Testergebnisse mitteilen und die Ansteckungsverdächtigen darüber informieren, dass sie Kontaktpersonen sind. Ab diesem Moment gilt die vom Landratsamt bereits am 26. März 2020 erlassene Allgemeinverfügung zur häuslichen Absonderung von Personen, die mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind und deren Kontaktpersonen, entsprechend. Die Infizierten und deren Kontaktpersonen müssen sich für 14 Tage in ihren Wohnungen häuslich absondern. Besuche von außen werden aus Gründen des Infektionsschutzes in beiden Gebäuden nicht möglich sein.
ÖPNV wird auf regulären Schulfahrplan umgestellt mehr erfahren
Aktuell hat das Landratsamt Heidenheim seine Corona-Webseite www.info-corona-lrahdh.de um das Angebot des Chatbots „Corey“ erweitert. mehr erfahren
Bereits mehr als 150 komplette Gesichtsvisiere (sogenannte „faceshields“) hat das Medienzentrum Landkreis Heidenheim produziert. mehr erfahren
Landratsamt und Stadt Heidenheim verfügen Ausgangs- und Kontaktsperre mehr erfahren
Ausgleichslösung für nicht genutzte Schülerabos im April mehr erfahren
Momentan finden keine persönlichen Beratungen der Kontaktstelle Frau und Beruf beim Landratsamt Heidenheim statt. Jedoch sind auf der Homepage unter www.frau-beruf.info/Aktuelles weiterführende „online Quellen“ zu verschiedenen Themen, wie z. B. für Selbständige, Freiberufler und Eltern, zu finden. Die Landeshomepage www.frauundberuf-bw.de/ informiert außerdem über digitale Veranstaltungen und Webinare aller Kontaktstellen Frau und Beruf des Landes Baden-Württemberg. Die Kontaktstelle Frau und Beruf Heidenheim ist weiterhin montags bis freitags von 8 bis 11.30 Uhr telefonisch unter Tel. 07321/321-2558 oder per E-Mail frau-und-beruf@landkreis-heidenheim.de erreichbar, um Fragen oder Anliegen rund um Beruf, Wiedereinstieg, Bewerbung oder Orientierung zu beantworten. Auch in dieser Form sind die Gespräche vertraulich.
Das Landratsamt Heidenheim hat aktuell ein Erklärvideo auf seinem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/tBmcZyWl9S0 eingestellt.
Auf der Corona-Webseite des Landkreises Heidenheim ist unter www.info-corona-lrahdh.de eine Übersicht der örtlichen und überregionalen Hilfsangebote und Beratungsdienste bei Konflikten und Krisen in der Familie zu finden. Durch die gegenwärtige Lage mit Ausgangsbeschränkungen, Kontaktverboten, finanziellen und wirtschaftlichen Nöten und Sorgen können diese unter Umständen zunehmen. Vor diesem Hintergrund hat die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises diese Übersicht erstellt.
Die ärztlichen, psychologischen Psychotherapeuten und die Kinder- und Jugendlichentherapeuten haben eine telefonische Beratung eingerichtet. mehr erfahren
Beteiligung an Aktionen „#EhrenGastHaus“ und „Gutes für zu Hause“ auch für Gastronomie-betriebe aus dem Landkreis Heidenheim möglich mehr erfahren
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger des Landkreises Heidenheim,   über einen Monat ist es her, dass das Coronavirus nachweislich in unserem Landkreis Heidenheim angekommen ist. Seitdem hat das Thema uns alle fest im Griff. Die Einschränkungen, die das seit über zwei Wochen geltende Kontaktverbot sowohl im öffentlichen als auch privaten Raum mit sich bringen, sind enorm – aber notwendig. mehr erfahren
Auch die Kontaktstelle Frau und Beruf beim Landratsamt Heidenheim nimmt die aktuellen Vorgaben zur Einschränkung von Kontakten im Zusammenhang mit der Eindämmung des Coronavirus ernst. Daher finden momentan keine persönlichen Beratungen statt. Die Kontaktstelle Frau und Beruf ist aber weiterhin montags bis freitags von 8 bis 11.30 Uhr telefonisch unter 07321 321-2558 oder per E-Mail frau-und-beruf@landkreis-heidenheim.de erreichbar, um Fragen oder Anliegen rund um Beruf, Wiedereinstieg, Bewerbung oder Orientierung zu beantworten.
Der Landkreis Heidenheim hat einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen über 85-Jährigen mit Vorerkrankungen. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle im Landkreis Heidenheim im Zusammenhang mit dem Coronavirus auf fünf.   Insgesamt stieg die Anzahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen auf 280. 56 Personen sind zwischenzeitlich genesen (Stand 04.04.2020).
Dass aus Krisen auch Chancen erwachsen, ist keine neue Erkenntnis, bestätigt sich aber in Zeiten von Corona immer wieder aufs Neue. Auch das von der Fleischerinnung Ostwürttemberg initiierte Projekt „Helden für Helden", das am Montag, 6. April 2020, im Landkreis Heidenheim startet und bereits am 2. April 2020 im Ostalbkreis gestartet ist, will ganz offen Solidarität mit den Berufsgruppen bekunden, die momentan die Gesellschaft am nötigsten braucht – den medizinischen Hilfsorganisationen. Um ihre Dankbarkeit gegenüber den Beschäftigten im Pflege- und Rettungsdienst zu demonstrieren, haben die Mitglieder der Innung auf Initiative von Vorstandsmitglied Bernd Klozbücher aus Ellwangen-Eggenrot die Aktion ins Leben gerufen. mehr erfahren
Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner im Landkreis Heidenheim, mehr erfahren
Meldung vom 03.04.2020

Heidenheimer Tarifverbund informiert:

Ministerium und Verbände arbeiten an Ausgleichslösung für nicht genutzte Schülerabos in der Corona-Pause mehr erfahren
Der Landkreis Heidenheim hat einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. mehr erfahren
Im Paul-Gerhardt-Stift in Giengen gibt es mehrere Corona-Infektionen. mehr erfahren
Congress Centrum Heidenheim ist als Ausweichoption betriebsbereit mehr erfahren
Der Landkreis Heidenheim hat zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. mehr erfahren
Zum Schutz der Bevölkerung ergreift der Landkreis Heidenheim weitere Maßnahmen. Dazu gehört eine Allgemeinverfügung zur häuslichen Absonderung von Personen, die mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert sind und deren Kontaktpersonen. Wichtig: Städte und Gemeinden verschicken jetzt keine Bescheide mehr direkt an die Betroffenen. Diese Allgemeinverfügung gilt ab Donnerstag, 26. März 2020.   Die Allgemeinverfügung des Landkreises regelt, welche Personen sich wie lange häuslich absondern, also in Quarantäne gehen müssen. Gemäß den Richtlinien des RKI stellt die häusliche Absonderung ein adäquates und erforderliches Mittel dar, um im Sinne des Infektionsschutzes eine Weiterverbreitung des Corona-Virus frühzeitig zu verhindern. Erkrankte an COVID-19 müssen sich ab Zeitpunkt des Bekanntwerdens ihrer Erkrankung 14 Tage häuslich absondern. Die Krankheit wird dem Betroffenen bekannt, wenn er die Bestätigung über ein positives Testergebnis erhält. Auch direkte Kontaktpersonen von an COVID-19-Erkrankten müssen sich als Ansteckungsverdächtige ab dem Zeitpunkt des Zugangs der Mitteilung durch das Gesundheitsamt über die Tatsache, dass sie Kontaktperson sind, 14 Tage in ihrer Wohnung häuslich absondern, gerechnet ab dem Tag des letzten Kontakts mit der infizierten Person. Die ausführliche Allgemeinverfügung, in der die jeweiligen notwendigen und verbindlichen Schutzmaßnahmen sowie weitere Informationen nachzulesen sind, ist auf dem Internetauftritt des Landkreises Heidenheim unter Sonstige Bekanntmachungen/Bekanntgaben zu finden.   Das Landratsamt weist ausdrücklich darauf hin, dass die Quarantäneanordnung unbedingt einzuhalten ist. Es handelt sich dabei um eine behördliche Anordnung, der unbedingt Folge zu leisten ist. Verstöße werden mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder mit einer Geldstrafe geahndet.
Vorsorglich medizinisches Personal gesucht mehr erfahren
Land Baden-Württemberg legt Soforthilfeprogramm Corona auf, Anträge frühestens ab Mittwochabend, 25. März 2020, möglich mehr erfahren
Die Corona-Ambulanz auf dem Gelände des Klinikums Heidenheim ist Anlaufstelle für Patienten, bei denen ein Verdacht auf eine mögliche Coronavirus-Infektion besteht und die grippeartige Symptome wie Fieber, Husten, Schnupfen oder Halskratzen aufweisen. mehr erfahren
Ab morgen Erledigung der Anliegen nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich mehr erfahren
Nachtverkehrsangebote am Wochenende werden eingestellt mehr erfahren
Eine 75-jährige Frau aus Giengen im Landkreis Heidenheim verstarb am heutigen Montag, 23. März 2020, im Klinikum Heidenheim. Sie war dort bereits in stationärer Behandlung. Damit hat der Landkreis Heidenheim einen ersten Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger des Landkreises Heidenheim, seit einigen Wochen beobachten wir mit großer Sorge die Ausbreitung des Coronavirus auf der ganzen Welt. Eine beunruhigend hohe Zahl an Infizierten sowie steigende Todesfälle auch in Deutschland verdeutlichen den Ernst der Lage, die mittlerweile tiefgreifende Auswirkungen hat. Die Folgen, insbesondere auch für die Wirtschaft in unserem Land, werden weitreichend sein. mehr erfahren
Sonderseite zur Unterstützung von Schülern, Eltern und Lehrern eingerichtet mehr erfahren
Telefonsprechstunde der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche mehr erfahren
Ab morgen, Mittwoch, 19. März 2020 nur vormittags geöffnet mehr erfahren
Zahl der positiv getesteten Coronafälle erhöht sich auf 31 mehr erfahren
Organisatorische Maßnahmen im Interesse der Bürger und Mitarbeitenden Behördengänge auf notwendiges Maß beschränken mehr erfahren
Um der weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken wurde dringend empfohlen, bis auf Weiteres keine Veranstaltungen stattfinden zu lassen. Deshalb wurde die temporäre Hotline unter Tel. 07321 321- 7777 beim Landratsamt mit Informationen bezüglich des Umgangs mit geplanten Veranstaltungen beendet. Die Hotline Gesundheit unter Tel. -2600 ist weiterhin täglich von 8 bis 18 Uhr zu erreichen.
Ehemalige Waldkirche als vorübergehende Testungsstelle geschlossen mehr erfahren
Zahl der positiv getesteten Coronafälle erhöht sich auf 16 mehr erfahren
Zahl der positiv getesteten Coronafälle erhöht sich auf 14 mehr erfahren