Pressemeldungen zum Coronavirus

Neue Öffnungszeiten in der Corona-Ambulanz (06. November 2020)

Die Corona-Ambulanz für den Landkreis Heidenheim auf dem Gelände des Klinikums Heidenheim ist ab sofort für symptomatische Patienten mit Covid-Symptomen immer montags, dienstags, donnerstags und freitags von 18 bis 21 Uhr, mittwochs von 15.30 bis 21 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Asymptomatische Reiserückkehrer aus Risikogebieten können sich montags, dienstags, donnerstags und freitags von 17.30 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 15 bis 15.30 Uhr in der Corona-Ambulanz testen lassen. Hier ist ein geeigneter Nachweis in Papierform über einen Aufenthalt im Ausland vorzulegen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. 

Landratsamt weist Reisende auf aktuell geltende Corona-Regelungen hin (05. August 2020)

Die Schulferien haben begonnen und viele Einwohner des Landkreises Heidenheim starten in den Urlaub. Vor diesem Hintergrund appelliert Landrat Peter Polta an deren Verantwortung, Reisen in Risikogebiete zu vermeiden. Er empfiehlt, sich bereits rechtzeitig vor der Reise über die aktuelle Corona-Situation am Reiseziel zu informieren – insbesondere, ob das Reiseziel unter die vom Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesenen Risikogebiete fällt. Diese sind auf der Webseite des RKI unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html
zu finden. „Die Corona-Pandemie ist noch nicht überstanden. In zahlreichen Ländern und Regionen breitet sich das Virus erneut aus. Auch bei uns in Deutschland steigen die Zahlen wieder an. Daher ist es weiterhin wichtig, vorsichtig zu sein und die Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten. Nur dem bisherigen besonnenen Handeln der Bevölkerung war es zu verdanken, dass die Herausforderungen gut bewältigt werden konnten. In der gegenwärtigen Phase ist es wichtig, nicht leichtsinnig zu werden, denn das Coronavirus hat keinesfalls den Rückzug angetreten“, betont Landrat Polta.
 
Wer dennoch in ein Risikogebiet fährt, muss nach der Rückkehr nach Deutschland gemäß der geltenden Corona-Verordnung „Einreise-Quarantäne“ unverzüglich in häusliche Isolation. Dies bedeutet, dass Urlauber auf direktem Weg nach Hause fahren und sich direkt nach ihrer Rückkehr in 14 Tage andauernde Quarantäne begeben müssen. Darüber hinaus müssen sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten unverzüglich bei der Ortspolizeibehörde (Ordnungsamt des Rathauses) ihrer jeweiligen Wohnortgemeinde melden. Bei Verstößen gegen diese Auflagen drohen Bußgelder bis zu 10.000 Euro. Diese Regelungen gelten auch, wenn der Urlaubsort erst während der Reise zum Risikogebiet erklärt wird. Die 14-tägige häusliche Isolation ist unter anderem vermeidbar, indem bereits am Urlaubsort ein Corona-Test und ein ärztliches Attest in deutscher oder englischer Sprache erstellt wird, das der jeweilige Reiserückkehrer dem Ordnungsamt vorzulegen hat. Ist der Test negativ und liegen keine COVID-19-Symptome vor, endet die Quarantäneverpflichtung. Der Corona-Test darf dabei frühestens 48 Stunden vor Wiedereinreise nach Deutschland gemacht und von einem zertifizierten Labor ausgewertet worden sein. Informationen zur Anerkennung der Testung sind ebenfalls auf der Webseite des RKI zu finden. An verschiedenen deutschen Flughäfen besteht die Möglichkeit, sich nach Wiedereinreise testen und untersuchen zu lassen. Informationen dazu sind auf der Webseite des Landes Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/land-weitet-tests-fuer-reiserueckkehrer-aus/ zu finden.
 
Auch im Landkreis ist eine Testung und Untersuchung durch einen niedergelassenen Arzt möglich. Hierzu darf die Quarantäne unterbrochen werden, wenn man sich auf direkten Weg und ohne Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arzt begibt. Keinesfalls sollte man unangemeldet in die Arztpraxen gehen. Es ist zu beachten, dass vorab ein Termin vereinbart und telefonisch darauf hingewiesen werden muss, dass man als Reiserückkehrer eine Untersuchung und einen Test wünscht.
 
Sollten Sie grippeartige Krankheitssymptome wie Fieber, Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Durchfall entwickeln, sollte telefonisch Kontakt zum Hausarzt oder dem diensthabenden Arzt über die Tel. 116117 aufgenommen werden. Eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme ist sehr wichtig, damit die Versorgung hygienegerecht organisiert werden kann. Außerdem ist die Corona-Ambulanz auf dem Gelände des Klinikums Heidenheim weiterhin Anlaufstelle für Patienten mit grippeartigen Symptomen außerhalb der Sprechzeiten der Hausärzte. Weitere Informationen sind auf der Corona-Webseite des Landkreises Heidenheim www.info-corona-lrahdh.de erhältlich.
 

Landratsamt: Zwei Mitarbeitende mit dem Coronavirus infiziert (27. Juli 2020)

Eine Mitarbeiterin des Landratsamtes Heidenheim wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Das Gesundheitsamt hat daraufhin unverzüglich die erforderlichen Maßnahmen wie Abstrichentnahmen und Kontaktpersonennachverfolgung eingeleitet. Erste Testergebnisse aus den Reihen der direkten Kontaktpersonen liegen bereits vor und haben ergeben, dass sich eine weitere Person aus dem Mitarbeiterkreis des Landratsamtes ebenfalls mit dem Coronavirus infiziert hat. Beide Infizierten arbeiten in derselben Querschnittseinheit und haben keinen externen Kundenkontakt. Die Infizierten und deren Kontaktpersonen befinden sich vorsorglich in häuslicher Isolation.
Der übliche Kundenverkehr kann unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneauflagen fortgeführt werden. Vorsorglich werden jedoch sämtliche Veranstaltungen und Seminare mit externer Beteiligung, die in den Gebäuden des Landratsamtes in der Felsenstraße 36 stattfinden, bis auf Weiteres abgesagt.

Ab Montag neue Sprechzeiten in der CORONA-Ambulanz (29. Mai 2020)

Die CORONA-Ambulanz auf dem Gelände des Klinikums Heidenheim ist weiterhin Anlaufstelle für Patienten mit grippeartigen Symptomen wie beispielsweise Fieber, Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Durchfall.
Ambulante Patienten mit diesen Symptomen sollen sich nicht direkt in der kassenärztlichen Bereitschaftspraxis bzw. in der Zentralen Notfallaufnahme im Klinikum vorstellen.
Patienten mit einer solchen Symptomatik werden von den Ärztinnen und Ärzten in der CORONA-Ambulanz untersucht und behandelt. Besteht der Verdacht auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus wird auch ein Nasen-Rachen-Abstrich für die Labordiagnostik entnommen.
 
Ab Pfingstmontag, 1. Juni 2020, gelten für die CORONA-Ambulanz folgende neue Sprechzeiten :
 
Montag                                          18:00 – 21:00 Uhr
Dienstag                                        18:00 – 21:00 Uhr
Mittwoch                                        17:00 – 21:00 Uhr
Donnerstag                                    18:00 – 21:00 Uhr
Freitag                                           18:00 – 21:00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag          14:00 – 20:00 Uhr